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Fitnessübung: Rückenstrecken

Eine klassische Fitnessstudio-Übung ist das Rückenstrecken. Üblicherweise ist heutzutage in fast jedem Studio eine 45-Grad-Schrägbank speziell für das Rückenstrecken vorhanden. Unscheinbar steht sie oft zusammen mit ähnlich einfachen Geräten für die Bauch- und Rückenmuskulatur und den Gymnastikmatten zusammen. Der Effekt dieser versteckten Positionierung ist, dass es selten genutzt wird, obwohl dort mit dem Rückenstrecken eine der effektivsten Übungen für die so wichtigen Muskeln des unteren Rückens absolviert werden kann.

 

Der Zielmuskel dieser Übung ist der Rückenstrecker (musculus erector spinae), der sowohl links als auch rechts neben der Wirbelsäule entlang verläuft. Die Stärkung dieses Muskels ist oftmals das Zeil physiotherapeutischer Maßnahmen bei Rückenproblemen. Zudem belastet diese Übung den großen Gesäßmuskel (musculus gluteus maximus) und den Beinbizeps.

 

Nun senkst du langsam deinen Oberkörper nach unten ab, bis er einen rechten Winkel mit den Oberschenkeln bildet. Dabei atmest du ein. Dann richtest du den Oberkörper wieder kontrolliert und langsam auf, bis er erneut eine Gerade mit den Beinen bildet. Dabei amtest du aus. Der Oberkörper bleibt während dieser Übung entweder völlig statisch und gerade oder du beginnst den Oberkörper Wirbel für Wirbel, am unteren Ende der Wirbelsäule beginnend, wieder aufzurichten. Die zweite Variante ist deutlich herausfordernder und intensiver und daher nur fortgeschrittenen Fitnesssportlern zu empfehlen.

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Fitnessübung: Rückenstrecken

Eine klassische Fitnessstudio-Übung ist das Rückenstrecken. Üblicherweise ist heutzutage in fast jedem Studio eine 45-Grad-Schrägbank speziell für das Rückenstrecken vorhanden. Unscheinbar steht sie oft zusammen mit ähnlich einfachen Geräten für die Bauch- und Rückenmuskulatur und den Gymnastikmatten zusammen. Der Effekt dieser versteckten Positionierung ist, dass es selten genutzt wird, obwohl dort mit dem Rückenstrecken eine der effektivsten Übungen für die so wichtigen Muskeln des unteren Rückens absolviert werden kann.

 

Der Zielmuskel dieser Übung ist der Rückenstrecker (musculus erector spinae), der sowohl links als auch rechts neben der Wirbelsäule entlang verläuft. Die Stärkung dieses Muskels ist oftmals das Zeil physiotherapeutischer Maßnahmen bei Rückenproblemen. Zudem belastet diese Übung den großen Gesäßmuskel (musculus gluteus maximus) und den Beinbizeps.

 

Nun senkst du langsam deinen Oberkörper nach unten ab, bis er einen rechten Winkel mit den Oberschenkeln bildet. Dabei atmest du ein. Dann richtest du den Oberkörper wieder kontrolliert und langsam auf, bis er erneut eine Gerade mit den Beinen bildet. Dabei amtest du aus. Der Oberkörper bleibt während dieser Übung entweder völlig statisch und gerade oder du beginnst den Oberkörper Wirbel für Wirbel, am unteren Ende der Wirbelsäule beginnend, wieder aufzurichten. Die zweite Variante ist deutlich herausfordernder und intensiver und daher nur fortgeschrittenen Fitnesssportlern zu empfehlen.

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Fitnessübung: Rückenstrecken

Eine klassische Fitnessstudio-Übung ist das Rückenstrecken. Üblicherweise ist heutzutage in fast jedem Studio eine 45-Grad-Schrägbank speziell für das Rückenstrecken vorhanden. Unscheinbar steht sie oft zusammen mit ähnlich einfachen Geräten für die Bauch- und Rückenmuskulatur und den Gymnastikmatten zusammen. Der Effekt dieser versteckten Positionierung ist, dass es selten genutzt wird, obwohl dort mit dem Rückenstrecken eine der effektivsten Übungen für die so wichtigen Muskeln des unteren Rückens absolviert werden kann.

 

Der Zielmuskel dieser Übung ist der Rückenstrecker (musculus erector spinae), der sowohl links als auch rechts neben der Wirbelsäule entlang verläuft. Die Stärkung dieses Muskels ist oftmals das Zeil physiotherapeutischer Maßnahmen bei Rückenproblemen. Zudem belastet diese Übung den großen Gesäßmuskel (musculus gluteus maximus) und den Beinbizeps.

 

Nun senkst du langsam deinen Oberkörper nach unten ab, bis er einen rechten Winkel mit den Oberschenkeln bildet. Dabei atmest du ein. Dann richtest du den Oberkörper wieder kontrolliert und langsam auf, bis er erneut eine Gerade mit den Beinen bildet. Dabei amtest du aus. Der Oberkörper bleibt während dieser Übung entweder völlig statisch und gerade oder du beginnst den Oberkörper Wirbel für Wirbel, am unteren Ende der Wirbelsäule beginnend, wieder aufzurichten. Die zweite Variante ist deutlich herausfordernder und intensiver und daher nur fortgeschrittenen Fitnesssportlern zu empfehlen.

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Fitnessübung: Rückenstrecken

Eine klassische Fitnessstudio-Übung ist das Rückenstrecken. Üblicherweise ist heutzutage in fast jedem Studio eine 45-Grad-Schrägbank speziell für das Rückenstrecken vorhanden. Unscheinbar steht sie oft zusammen mit ähnlich einfachen Geräten für die Bauch- und Rückenmuskulatur und den Gymnastikmatten zusammen. Der Effekt dieser versteckten Positionierung ist, dass es selten genutzt wird, obwohl dort mit dem Rückenstrecken eine der effektivsten Übungen für die so wichtigen Muskeln des unteren Rückens absolviert werden kann.

 

Der Zielmuskel dieser Übung ist der Rückenstrecker (musculus erector spinae), der sowohl links als auch rechts neben der Wirbelsäule entlang verläuft. Die Stärkung dieses Muskels ist oftmals das Zeil physiotherapeutischer Maßnahmen bei Rückenproblemen. Zudem belastet diese Übung den großen Gesäßmuskel (musculus gluteus maximus) und den Beinbizeps.

 

Nun senkst du langsam deinen Oberkörper nach unten ab, bis er einen rechten Winkel mit den Oberschenkeln bildet. Dabei atmest du ein. Dann richtest du den Oberkörper wieder kontrolliert und langsam auf, bis er erneut eine Gerade mit den Beinen bildet. Dabei amtest du aus. Der Oberkörper bleibt während dieser Übung entweder völlig statisch und gerade oder du beginnst den Oberkörper Wirbel für Wirbel, am unteren Ende der Wirbelsäule beginnend, wieder aufzurichten. Die zweite Variante ist deutlich herausfordernder und intensiver und daher nur fortgeschrittenen Fitnesssportlern zu empfehlen.

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