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Calisthenics - Krafttraining mit dem eigenen Körper

In diesem Artikel wollen wir dir eine Trendsportart näherbringen, der im Fitnessbereich aktuell große Aufmerksamkeit geschenkt wird – Calisthenics. Im Folgenden wird dargestellt, worum es sich bei dieser Sportart handelt. Du erfährtst, worum es bei Calisthenics geht, wer es ausüben kann und welche Vorteile damit einhergehen.

 

Was ist Calisthenics?

 

Wofür steht Calisthenics überhaupt? Der Name setzt sich aus den beiden griechischen Worten „calos“ (schön) und „sthenos“ (Kraft) zusammen. Dies lässt schon einmal erahnen, in welche Richtung es bei dieser Sportart geht. Die Ausübung von Calisthenics verfolgt das Ziel, den Muskelaufbau des ganzen Körpers voranzutreiben und wird in aller Regel ohne Geräte oder zusätzliche Gewichte praktiziert. Dementsprechend handelt es sich bei den Übungen um ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht.

Es ist natürlich auch möglich, dass du Geräte in das Krafttraining integrierst. Geräte, die hierzu in Frage kommen, sind zum Beispiel Sprossenwände, Barren, oder Reckstangen. Aber auch, wenn du Trainingsgeräte hinzuziehen solltest, beschränkt sich das Krafttraining auf dein eigenes Körpergewicht.

 

Wer kann Calisthenics machen?

 

Einfache Übungen aus dem Bereich des Calisthenics sind beispielsweise Liegestützen, Sit-Ups oder Kniebeugen. Es dreht sich hierbei also nicht nur um die so häufig auf Bildern festgehaltenen, hoch anspruchsvollen Übungen, wie zum Beispiel die „menschliche Fahne“ an einer Stange. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Calisthenics ausüben kann. Die Intensität, sowie der Umfang einer Krafttrainingseinheit kann mit ansteigendem Trainingsalter kontinuierlich erhöht werden. Nach oben hin sind dir in dieser Hinsicht kaum Grenzen gesetzt. Allerdings ist eine moderate Steigerung der körperlichen Beanspruchung ratsam. Kurz gesagt ist Calisthenics eine Trainingsform, die jeder Sportler, der gerne ohne Geräte und mit seinem eigenen Körpergewicht Workouts absolviert, ausüben kann.

 

Wo kann man Calisthenics machen?

 

Das Schöne an Calisthenics ist, dass man es quasi überall machen kann. Da diese Trendsportart häufig ohne den Gebrauch von Trainingsgeräten abläuft, ist man nicht an einen Ort, wie zum Beispiel an ein Fitnessstudio, gebunden. Dies sorgt für eine große örtliche, aber auch zeitliche Flexibilität im Trainingsalltag. Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass man sich dadurch eine Menge Geld spart, da Mitgliedsbeiträge oder die Anschaffung von Equipment, wegfallen. In anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, sind öffentlich zugängliche Calisthenic-Parks sehr häufig zu finden. Es gibt also eine Infrastruktur dieser Sportart, die für jeden interessierten Sportler nutzbar ist. Eine solche Entwicklung ist in Deutschland teilweise auch schon zu entdecken, jedoch findet man derartige Trainingsflächen noch nicht so häufig. Da diese Sportart, wie schon erwähnt, auf den Muskelaufbau abzielt, der durch Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht realisiert wird, kannst du deiner Fantasie bei der Wahl der richtigen Trainingsstätte, freien Lauf lassen.

Absolut denkbare Trainingsorte sind zum Beispiel öffentliche Parks oder Spielplätze, bei denen möglicherweise vorhandene Stangen der Spielgeräte ins Training integriert werden können.

 

Was sind die Vorteile des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht?

 

1.      Bei Calisthenics führt man ein Ganzkörpertraining durch, sodass ein Muskelaufbau der gesamten Körpermuskulatur stattfindet. Die einzelnen Muskeln werden nicht, wie es so häufig beim Hanteltraining praktiziert wird, isoliert trainiert, sondern es werden gezielt ganze Bewegungsabläufe geschult. Neben dem Muskelaufbau werden bei Calisthenics auch die Koordination und die Beweglichkeit gefördert. Die Koordination zwischen den einzelnen Muskeln nennt man die intermuskuläre Koordination. Diese wird beim isolierten Muskelaufbautraining vernachlässigt. Aus diesem Grund spricht man bei Calisthenics auch von funktionellem Training.

 

2.     Durch das Training mit dem eigenen Körpergewicht bist du in deiner Trainingsplanung sehr flexibel. Du kannst immer und überall trainieren. Da du zum Training nicht zwangsweise eine Ausrüstung brauchst, kannst du jederzeit ein Training starten, denn deinen Körper hast du schließlich immer mit dabei. Ein positiver Effekt dieser Flexibilität ist auch, dass du nicht zu jedem Training in eine Trainingsstätte, wie beispielsweise einem Fitnessstudio fahren musst. Der Aufwand um Sport treiben zu können, lässt sich minimieren

 

3.     Das Training mit dem eigenen Körpergewicht schafft auch monetär starke Anreize. Während man in Fitnessstudios oder anderen Trainingseinrichtungen immer einen Mitgliedsbeitrag aufbringen muss, ist das flexible Training im Freien durchaus attraktiv. Monatliche Beiträge fallen bei Calisthenics nicht an. Lediglich muss, falls dies gewünscht ist, Trainingsequipment besorgt werden. Wie im vorigen Teil dieses Artikels allerdings klar wurde, ist das nicht essentiell.

 

4.     Die Stärkung der gesamten Körpermuskulatur sorgt im Optimalfall dafür, dass alle Muskelgruppen gleichermaßen aufgebaut werden. Dies ist beim isolierten Krafttraining nicht ganz so einfach zu koordinieren und man setzt sich der Gefahr aus, dass manche Muskelgruppen stärker ausgeprägt sind, als andere. Dieses Phänomen nennt man muskuläre Dysbalance. Dieser Fehlentwicklung wird mit Calisthenics-Training optimal entgegengewirkt.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich definitiv lohnt, Calisthenics auszuprobieren. Neben dem flexiblen Training, das häufig an der frischen Luft ausgeübt wird, ist ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht einfach sinnvoll. Man muss das Training natürlich nicht alleine durchführen. Am meisten Spaß macht es selbstverständlich in der Gruppe. Hierzu gibt es auch schon vorhandene Calisthenics-Gruppen, denen man sich anschließen kann. Diese Gruppen findest du im Internet.

 

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Calisthenics - Krafttraining mit dem eigenen Körper

In diesem Artikel wollen wir dir eine Trendsportart näherbringen, der im Fitnessbereich aktuell große Aufmerksamkeit geschenkt wird – Calisthenics. Im Folgenden wird dargestellt, worum es sich bei dieser Sportart handelt. Du erfährtst, worum es bei Calisthenics geht, wer es ausüben kann und welche Vorteile damit einhergehen.

 

Was ist Calisthenics?

 

Wofür steht Calisthenics überhaupt? Der Name setzt sich aus den beiden griechischen Worten „calos“ (schön) und „sthenos“ (Kraft) zusammen. Dies lässt schon einmal erahnen, in welche Richtung es bei dieser Sportart geht. Die Ausübung von Calisthenics verfolgt das Ziel, den Muskelaufbau des ganzen Körpers voranzutreiben und wird in aller Regel ohne Geräte oder zusätzliche Gewichte praktiziert. Dementsprechend handelt es sich bei den Übungen um ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht.

Es ist natürlich auch möglich, dass du Geräte in das Krafttraining integrierst. Geräte, die hierzu in Frage kommen, sind zum Beispiel Sprossenwände, Barren, oder Reckstangen. Aber auch, wenn du Trainingsgeräte hinzuziehen solltest, beschränkt sich das Krafttraining auf dein eigenes Körpergewicht.

 

Wer kann Calisthenics machen?

 

Einfache Übungen aus dem Bereich des Calisthenics sind beispielsweise Liegestützen, Sit-Ups oder Kniebeugen. Es dreht sich hierbei also nicht nur um die so häufig auf Bildern festgehaltenen, hoch anspruchsvollen Übungen, wie zum Beispiel die „menschliche Fahne“ an einer Stange. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Calisthenics ausüben kann. Die Intensität, sowie der Umfang einer Krafttrainingseinheit kann mit ansteigendem Trainingsalter kontinuierlich erhöht werden. Nach oben hin sind dir in dieser Hinsicht kaum Grenzen gesetzt. Allerdings ist eine moderate Steigerung der körperlichen Beanspruchung ratsam. Kurz gesagt ist Calisthenics eine Trainingsform, die jeder Sportler, der gerne ohne Geräte und mit seinem eigenen Körpergewicht Workouts absolviert, ausüben kann.

 

Wo kann man Calisthenics machen?

 

Das Schöne an Calisthenics ist, dass man es quasi überall machen kann. Da diese Trendsportart häufig ohne den Gebrauch von Trainingsgeräten abläuft, ist man nicht an einen Ort, wie zum Beispiel an ein Fitnessstudio, gebunden. Dies sorgt für eine große örtliche, aber auch zeitliche Flexibilität im Trainingsalltag. Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass man sich dadurch eine Menge Geld spart, da Mitgliedsbeiträge oder die Anschaffung von Equipment, wegfallen. In anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, sind öffentlich zugängliche Calisthenic-Parks sehr häufig zu finden. Es gibt also eine Infrastruktur dieser Sportart, die für jeden interessierten Sportler nutzbar ist. Eine solche Entwicklung ist in Deutschland teilweise auch schon zu entdecken, jedoch findet man derartige Trainingsflächen noch nicht so häufig. Da diese Sportart, wie schon erwähnt, auf den Muskelaufbau abzielt, der durch Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht realisiert wird, kannst du deiner Fantasie bei der Wahl der richtigen Trainingsstätte, freien Lauf lassen.

Absolut denkbare Trainingsorte sind zum Beispiel öffentliche Parks oder Spielplätze, bei denen möglicherweise vorhandene Stangen der Spielgeräte ins Training integriert werden können.

 

Was sind die Vorteile des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht?

 

1.      Bei Calisthenics führt man ein Ganzkörpertraining durch, sodass ein Muskelaufbau der gesamten Körpermuskulatur stattfindet. Die einzelnen Muskeln werden nicht, wie es so häufig beim Hanteltraining praktiziert wird, isoliert trainiert, sondern es werden gezielt ganze Bewegungsabläufe geschult. Neben dem Muskelaufbau werden bei Calisthenics auch die Koordination und die Beweglichkeit gefördert. Die Koordination zwischen den einzelnen Muskeln nennt man die intermuskuläre Koordination. Diese wird beim isolierten Muskelaufbautraining vernachlässigt. Aus diesem Grund spricht man bei Calisthenics auch von funktionellem Training.

 

2.     Durch das Training mit dem eigenen Körpergewicht bist du in deiner Trainingsplanung sehr flexibel. Du kannst immer und überall trainieren. Da du zum Training nicht zwangsweise eine Ausrüstung brauchst, kannst du jederzeit ein Training starten, denn deinen Körper hast du schließlich immer mit dabei. Ein positiver Effekt dieser Flexibilität ist auch, dass du nicht zu jedem Training in eine Trainingsstätte, wie beispielsweise einem Fitnessstudio fahren musst. Der Aufwand um Sport treiben zu können, lässt sich minimieren

 

3.     Das Training mit dem eigenen Körpergewicht schafft auch monetär starke Anreize. Während man in Fitnessstudios oder anderen Trainingseinrichtungen immer einen Mitgliedsbeitrag aufbringen muss, ist das flexible Training im Freien durchaus attraktiv. Monatliche Beiträge fallen bei Calisthenics nicht an. Lediglich muss, falls dies gewünscht ist, Trainingsequipment besorgt werden. Wie im vorigen Teil dieses Artikels allerdings klar wurde, ist das nicht essentiell.

 

4.     Die Stärkung der gesamten Körpermuskulatur sorgt im Optimalfall dafür, dass alle Muskelgruppen gleichermaßen aufgebaut werden. Dies ist beim isolierten Krafttraining nicht ganz so einfach zu koordinieren und man setzt sich der Gefahr aus, dass manche Muskelgruppen stärker ausgeprägt sind, als andere. Dieses Phänomen nennt man muskuläre Dysbalance. Dieser Fehlentwicklung wird mit Calisthenics-Training optimal entgegengewirkt.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich definitiv lohnt, Calisthenics auszuprobieren. Neben dem flexiblen Training, das häufig an der frischen Luft ausgeübt wird, ist ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht einfach sinnvoll. Man muss das Training natürlich nicht alleine durchführen. Am meisten Spaß macht es selbstverständlich in der Gruppe. Hierzu gibt es auch schon vorhandene Calisthenics-Gruppen, denen man sich anschließen kann. Diese Gruppen findest du im Internet.

 

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Calisthenics - Krafttraining mit dem eigenen Körper

In diesem Artikel wollen wir dir eine Trendsportart näherbringen, der im Fitnessbereich aktuell große Aufmerksamkeit geschenkt wird – Calisthenics. Im Folgenden wird dargestellt, worum es sich bei dieser Sportart handelt. Du erfährtst, worum es bei Calisthenics geht, wer es ausüben kann und welche Vorteile damit einhergehen.

 

Was ist Calisthenics?

 

Wofür steht Calisthenics überhaupt? Der Name setzt sich aus den beiden griechischen Worten „calos“ (schön) und „sthenos“ (Kraft) zusammen. Dies lässt schon einmal erahnen, in welche Richtung es bei dieser Sportart geht. Die Ausübung von Calisthenics verfolgt das Ziel, den Muskelaufbau des ganzen Körpers voranzutreiben und wird in aller Regel ohne Geräte oder zusätzliche Gewichte praktiziert. Dementsprechend handelt es sich bei den Übungen um ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht.

Es ist natürlich auch möglich, dass du Geräte in das Krafttraining integrierst. Geräte, die hierzu in Frage kommen, sind zum Beispiel Sprossenwände, Barren, oder Reckstangen. Aber auch, wenn du Trainingsgeräte hinzuziehen solltest, beschränkt sich das Krafttraining auf dein eigenes Körpergewicht.

 

Wer kann Calisthenics machen?

 

Einfache Übungen aus dem Bereich des Calisthenics sind beispielsweise Liegestützen, Sit-Ups oder Kniebeugen. Es dreht sich hierbei also nicht nur um die so häufig auf Bildern festgehaltenen, hoch anspruchsvollen Übungen, wie zum Beispiel die „menschliche Fahne“ an einer Stange. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Calisthenics ausüben kann. Die Intensität, sowie der Umfang einer Krafttrainingseinheit kann mit ansteigendem Trainingsalter kontinuierlich erhöht werden. Nach oben hin sind dir in dieser Hinsicht kaum Grenzen gesetzt. Allerdings ist eine moderate Steigerung der körperlichen Beanspruchung ratsam. Kurz gesagt ist Calisthenics eine Trainingsform, die jeder Sportler, der gerne ohne Geräte und mit seinem eigenen Körpergewicht Workouts absolviert, ausüben kann.

 

Wo kann man Calisthenics machen?

 

Das Schöne an Calisthenics ist, dass man es quasi überall machen kann. Da diese Trendsportart häufig ohne den Gebrauch von Trainingsgeräten abläuft, ist man nicht an einen Ort, wie zum Beispiel an ein Fitnessstudio, gebunden. Dies sorgt für eine große örtliche, aber auch zeitliche Flexibilität im Trainingsalltag. Ein netter Nebeneffekt davon ist, dass man sich dadurch eine Menge Geld spart, da Mitgliedsbeiträge oder die Anschaffung von Equipment, wegfallen. In anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, sind öffentlich zugängliche Calisthenic-Parks sehr häufig zu finden. Es gibt also eine Infrastruktur dieser Sportart, die für jeden interessierten Sportler nutzbar ist. Eine solche Entwicklung ist in Deutschland teilweise auch schon zu entdecken, jedoch findet man derartige Trainingsflächen noch nicht so häufig. Da diese Sportart, wie schon erwähnt, auf den Muskelaufbau abzielt, der durch Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht realisiert wird, kannst du deiner Fantasie bei der Wahl der richtigen Trainingsstätte, freien Lauf lassen.

Absolut denkbare Trainingsorte sind zum Beispiel öffentliche Parks oder Spielplätze, bei denen möglicherweise vorhandene Stangen der Spielgeräte ins Training integriert werden können.

 

Was sind die Vorteile des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht?

 

1.      Bei Calisthenics führt man ein Ganzkörpertraining durch, sodass ein Muskelaufbau der gesamten Körpermuskulatur stattfindet. Die einzelnen Muskeln werden nicht, wie es so häufig beim Hanteltraining praktiziert wird, isoliert trainiert, sondern es werden gezielt ganze Bewegungsabläufe geschult. Neben dem Muskelaufbau werden bei Calisthenics auch die Koordination und die Beweglichkeit gefördert. Die Koordination zwischen den einzelnen Muskeln nennt man die intermuskuläre Koordination. Diese wird beim isolierten Muskelaufbautraining vernachlässigt. Aus diesem Grund spricht man bei Calisthenics auch von funktionellem Training.

 

2.     Durch das Training mit dem eigenen Körpergewicht bist du in deiner Trainingsplanung sehr flexibel. Du kannst immer und überall trainieren. Da du zum Training nicht zwangsweise eine Ausrüstung brauchst, kannst du jederzeit ein Training starten, denn deinen Körper hast du schließlich immer mit dabei. Ein positiver Effekt dieser Flexibilität ist auch, dass du nicht zu jedem Training in eine Trainingsstätte, wie beispielsweise einem Fitnessstudio fahren musst. Der Aufwand um Sport treiben zu können, lässt sich minimieren

 

3.     Das Training mit dem eigenen Körpergewicht schafft auch monetär starke Anreize. Während man in Fitnessstudios oder anderen Trainingseinrichtungen immer einen Mitgliedsbeitrag aufbringen muss, ist das flexible Training im Freien durchaus attraktiv. Monatliche Beiträge fallen bei Calisthenics nicht an. Lediglich muss, falls dies gewünscht ist, Trainingsequipment besorgt werden. Wie im vorigen Teil dieses Artikels allerdings klar wurde, ist das nicht essentiell.

 

4.     Die Stärkung der gesamten Körpermuskulatur sorgt im Optimalfall dafür, dass alle Muskelgruppen gleichermaßen aufgebaut werden. Dies ist beim isolierten Krafttraining nicht ganz so einfach zu koordinieren und man setzt sich der Gefahr aus, dass manche Muskelgruppen stärker ausgeprägt sind, als andere. Dieses Phänomen nennt man muskuläre Dysbalance. Dieser Fehlentwicklung wird mit Calisthenics-Training optimal entgegengewirkt.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich definitiv lohnt, Calisthenics auszuprobieren. Neben dem flexiblen Training, das häufig an der frischen Luft ausgeübt wird, ist ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht einfach sinnvoll. Man muss das Training natürlich nicht alleine durchführen. Am meisten Spaß macht es selbstverständlich in der Gruppe. Hierzu gibt es auch schon vorhandene Calisthenics-Gruppen, denen man sich anschließen kann. Diese Gruppen findest du im Internet.

 

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Calisthenics - Krafttraining mit dem eigenen Körper

In diesem Artikel wollen wir dir eine Trendsportart näherbringen, der im Fitnessbereich aktuell große Aufmerksamkeit geschenkt wird – Calisthenics. Im Folgenden wird dargestellt, worum es sich bei dieser Sportart handelt. Du erfährtst, worum es bei Calisthenics geht, wer es ausüben kann und welche Vorteile damit einhergehen.

 

Was ist Calisthenics?

 

Wofür steht Calisthenics überhaupt? Der Name setzt sich aus den beiden griechischen Worten „calos“ (schön) und „sthenos“ (Kraft) zusammen. Dies lässt schon einmal erahnen, in welche Richtung es bei dieser Sportart geht. Die Ausübung von Calisthenics verfolgt das Ziel, den Muskelaufbau des ganzen Körpers voranzutreiben und wird in aller Regel ohne Geräte oder zusätzliche Gewichte praktiziert. Dementsprechend handelt es sich bei den Übungen um ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht.

Es ist natürlich auch möglich, dass du Geräte in das Krafttraining integrierst. Geräte, die hierzu in Frage kommen, sind zum Beispiel Sprossenwände, Barren, oder Reckstangen. Aber auch, wenn du Trainingsgeräte hinzuziehen solltest, beschränkt sich das Krafttraining auf dein eigenes Körpergewicht.

 

Wer kann Calisthenics machen?

 

Einfache Übungen aus dem Bereich des Calisthenics sind beispielsweise Liegestützen, Sit-Ups oder Kniebeugen. Es dreht sich hierbei also nicht nur um die so häufig auf Bildern festgehaltenen, hoch anspruchsvollen Übungen, wie zum Beispiel die „menschliche Fahne“ an einer Stange. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Calisthenics ausüben kann. Die Intensität, sowie der Umfang einer Krafttrainingseinheit kann mit ansteigendem Trainingsalter kontinuierlich erhöht werden. Nach oben hin sind dir in dieser Hinsicht kaum Grenzen gesetzt. Allerdings ist eine moderate Steigerung der körperlichen Beanspruchung ratsam. Kurz gesagt ist Calisthenics eine Trainingsform, die jeder Sportler, der gerne ohne Geräte und mit seinem eigenen Körpergewicht Workouts absolviert, ausüben kann.

 

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Absolut denkbare Trainingsorte sind zum Beispiel öffentliche Parks oder Spielplätze, bei denen möglicherweise vorhandene Stangen der Spielgeräte ins Training integriert werden können.

 

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1.      Bei Calisthenics führt man ein Ganzkörpertraining durch, sodass ein Muskelaufbau der gesamten Körpermuskulatur stattfindet. Die einzelnen Muskeln werden nicht, wie es so häufig beim Hanteltraining praktiziert wird, isoliert trainiert, sondern es werden gezielt ganze Bewegungsabläufe geschult. Neben dem Muskelaufbau werden bei Calisthenics auch die Koordination und die Beweglichkeit gefördert. Die Koordination zwischen den einzelnen Muskeln nennt man die intermuskuläre Koordination. Diese wird beim isolierten Muskelaufbautraining vernachlässigt. Aus diesem Grund spricht man bei Calisthenics auch von funktionellem Training.

 

2.     Durch das Training mit dem eigenen Körpergewicht bist du in deiner Trainingsplanung sehr flexibel. Du kannst immer und überall trainieren. Da du zum Training nicht zwangsweise eine Ausrüstung brauchst, kannst du jederzeit ein Training starten, denn deinen Körper hast du schließlich immer mit dabei. Ein positiver Effekt dieser Flexibilität ist auch, dass du nicht zu jedem Training in eine Trainingsstätte, wie beispielsweise einem Fitnessstudio fahren musst. Der Aufwand um Sport treiben zu können, lässt sich minimieren

 

3.     Das Training mit dem eigenen Körpergewicht schafft auch monetär starke Anreize. Während man in Fitnessstudios oder anderen Trainingseinrichtungen immer einen Mitgliedsbeitrag aufbringen muss, ist das flexible Training im Freien durchaus attraktiv. Monatliche Beiträge fallen bei Calisthenics nicht an. Lediglich muss, falls dies gewünscht ist, Trainingsequipment besorgt werden. Wie im vorigen Teil dieses Artikels allerdings klar wurde, ist das nicht essentiell.

 

4.     Die Stärkung der gesamten Körpermuskulatur sorgt im Optimalfall dafür, dass alle Muskelgruppen gleichermaßen aufgebaut werden. Dies ist beim isolierten Krafttraining nicht ganz so einfach zu koordinieren und man setzt sich der Gefahr aus, dass manche Muskelgruppen stärker ausgeprägt sind, als andere. Dieses Phänomen nennt man muskuläre Dysbalance. Dieser Fehlentwicklung wird mit Calisthenics-Training optimal entgegengewirkt.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich definitiv lohnt, Calisthenics auszuprobieren. Neben dem flexiblen Training, das häufig an der frischen Luft ausgeübt wird, ist ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht einfach sinnvoll. Man muss das Training natürlich nicht alleine durchführen. Am meisten Spaß macht es selbstverständlich in der Gruppe. Hierzu gibt es auch schon vorhandene Calisthenics-Gruppen, denen man sich anschließen kann. Diese Gruppen findest du im Internet.

 

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