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Was sind Aminosäuren?

Eiweiße werden häufig als die „Bausteine des Lebens“ bezeichnet, da sie die Grundlage der menschlichen Körperzellen darstellen. Neben Fetten und Kohlenhydraten gehören die Proteine zu den drei Hauptnährstoffen des menschlichen Organismus. Die „Bausteine“ des Proteins sind Aminosäuren. Erfahre hier, worum es sich bei Aminosäuren handelt und welche Klassifikationen es gibt.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind die stickstoffhaltigen Bestandteile, aus denen sich Proteine zusammensetzen. Es gibt 20 proteinogene Aminosäuren, die an der Proteinsynthese beteiligt sind. In der Natur kommen weiterhin circa 200 Aminosäuren vor, welche für den Aufbau von Protein unerheblich sind und somit deutlich weniger Beachtung finden. Aminosäuren, die als einzelne oder verknüpfte Ketten auftreten, nennt man Peptide. Dabei bezeichnet man verknüpfte Ketten aus zwei Aminosäuren als Dipeptid und verknüpfte Ketten aus drei Aminosäuren als Tripeptid. Den Aminosäuren kommen neben der Neubildung von Gewebe eine Vielzahl anderer Aufgaben zu, welche in diesem Artikel veranschaulicht werden.

Unentbehrliche und entbehrliche Aminosäuren

Die proteinogenen Aminosäuren lassen sich hinsichtlich ihrer Bedeutung für den menschlichen Körper unterteilen. Man unterscheidet zwischen entbehrlichen und unentbehrlichen Aminosäuren. Die entbehrlichen, oder auch nicht-essentiellen Aminosäuren, können vom Organismus aus anderen Aminosäuren selbst hergestellt werden. Bei den unentbehrlichen oder essentiellen Aminosäuren ist dies nicht der Fall. Diese müssen dem Körper über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

 Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren gehören:

·      Alanin

·      Arginin

·      Asparagin

·      Asparaginsäure

·      Cystein

·      Glutamin

·      Glutaminsäure

·      Glycin

·      Prolin

·      Serin

·      Tyrosin

Die essentiellen Aminosäuren setzen sich zusammen aus:

·      Histidin

·      Leucin

·      Valin

·      Isoleucin

·      Lysin

·      Phenylalanin

·      Methionin

·      Threonin

·      Tryptophan

       Unter bestimmten Bedingungen werden folgende Aminosäuren unentbehrlich, man nennt sie auch semi-  essentielle Aminosäuren:

·      Cystein

·      Tyrosin

Verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs)

Leucin, Isoleucin und Valin bilden die Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren. Die BCAAs gehören zu den essentiellen Aminosäuren, welche nicht vom Körper selbst hergestellt werden können. Sie werden hauptsächlich für die Neubildung von Körpergewebe herangezogen. Die menschliche Muskulatur besteht zu 35 % aus verzweigtkettigen Aminosäuren, was deren Relevanz offensichtlich macht. BCAAs zeichnen sich durch ihre schnelle Verfügbarkeit im Blut aus. Die verzweigtkettigen Aminosäuren ersparen sich den Weg über die Leber und werden in der Muskulatur verstoffwechselt. Wenige Stunden nach einer Mahlzeit ist der Großteil der im Blut verfügbaren Aminosäuren verzweigtkettig. Die BCAAs können folglich zeitnah in den Muskeln verwertet werden. 

Hauptaufgaben der verzweigtkettigen Aminosäuren

Die Hauptaufgabe der verzweigtkettigen Aminosäuren ist die Proteinsynthese. Sie haben eine anabole (muskelaufbauende) Wirkung auf die Muskulatur. Die BCAAs dienen darüber hinaus als Energielieferanten, wenn der Körper einem Glykogenmangel ausgesetzt ist. Bei einer längeren Ausdauerbelastung kann bis zu 10 % der gewonnenen Energie aus verzweigtkettigen Aminosäuren bereitgestellt werden. Die BCAAs wirken darüber hinaus dem Abbau der Muskulatur entgegen. Wenn vermehrt Energie aus Aminosäuren gewonnen wird, greift der Körper auf die in der Muskulatur gespeicherten Aminosäuren zurück. Ein hoher BCAA-Spiegel im Blut durch deren bewussten Konsum, verhindert diesen Abbau der Muskulatur. Durch die BCAAs wird überdies eine vermehrte Insulinsekretion in der Bauchspeicheldrüse gefördert, was die Aufnahme von allen Aminosäuren in die Muskulatur verstärkt. 

Empfehlungen für die Einnahme von BCAAs

Es wird empfohlen, die BCAAs immer zusammen einzunehmen, sodass keine Probleme bei der Verstoffwechslung des Proteins auftreten. Im Folgenden wird eine Liste an BCAA-reichen Lebensmitteln dargestellt. Mit diesen Lebensmitteln deckst du bequem deinen Bedarf an verzweigtkettigen Aminosäuren:

 -Mais

-Hafer

-Weizen

-Hühnerfleisch

-Rindfleisch

-Lachs

-Hirse

-Thunfisch 

Es ist zu empfehlen, die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin in einem Verhältnis von 2:1:1 einzunehmen. Für eine einfache und zielführende Ernährung mit einem hohen Gehalt an BCAAs empfiehlt sich das Pure Whey Protein mit seinem optimierten Aminosäureprofil. Mit einem Leucin-Gehalt von 12,6% ist es ein absolutes Qualitätsprodukt am Markt. Natürlich unter dem Aspekt: Made natural. Made fair.

Bestelle hier unser Proteinpulver mit dem einzigartigen Leucin-Gehalt

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

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Was sind Aminosäuren?

Eiweiße werden häufig als die „Bausteine des Lebens“ bezeichnet, da sie die Grundlage der menschlichen Körperzellen darstellen. Neben Fetten und Kohlenhydraten gehören die Proteine zu den drei Hauptnährstoffen des menschlichen Organismus. Die „Bausteine“ des Proteins sind Aminosäuren. Erfahre hier, worum es sich bei Aminosäuren handelt und welche Klassifikationen es gibt.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind die stickstoffhaltigen Bestandteile, aus denen sich Proteine zusammensetzen. Es gibt 20 proteinogene Aminosäuren, die an der Proteinsynthese beteiligt sind. In der Natur kommen weiterhin circa 200 Aminosäuren vor, welche für den Aufbau von Protein unerheblich sind und somit deutlich weniger Beachtung finden. Aminosäuren, die als einzelne oder verknüpfte Ketten auftreten, nennt man Peptide. Dabei bezeichnet man verknüpfte Ketten aus zwei Aminosäuren als Dipeptid und verknüpfte Ketten aus drei Aminosäuren als Tripeptid. Den Aminosäuren kommen neben der Neubildung von Gewebe eine Vielzahl anderer Aufgaben zu, welche in diesem Artikel veranschaulicht werden.

Unentbehrliche und entbehrliche Aminosäuren

Die proteinogenen Aminosäuren lassen sich hinsichtlich ihrer Bedeutung für den menschlichen Körper unterteilen. Man unterscheidet zwischen entbehrlichen und unentbehrlichen Aminosäuren. Die entbehrlichen, oder auch nicht-essentiellen Aminosäuren, können vom Organismus aus anderen Aminosäuren selbst hergestellt werden. Bei den unentbehrlichen oder essentiellen Aminosäuren ist dies nicht der Fall. Diese müssen dem Körper über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

 Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren gehören:

·      Alanin

·      Arginin

·      Asparagin

·      Asparaginsäure

·      Cystein

·      Glutamin

·      Glutaminsäure

·      Glycin

·      Prolin

·      Serin

·      Tyrosin

Die essentiellen Aminosäuren setzen sich zusammen aus:

·      Histidin

·      Leucin

·      Valin

·      Isoleucin

·      Lysin

·      Phenylalanin

·      Methionin

·      Threonin

·      Tryptophan

       Unter bestimmten Bedingungen werden folgende Aminosäuren unentbehrlich, man nennt sie auch semi-  essentielle Aminosäuren:

·      Cystein

·      Tyrosin

Verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs)

Leucin, Isoleucin und Valin bilden die Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren. Die BCAAs gehören zu den essentiellen Aminosäuren, welche nicht vom Körper selbst hergestellt werden können. Sie werden hauptsächlich für die Neubildung von Körpergewebe herangezogen. Die menschliche Muskulatur besteht zu 35 % aus verzweigtkettigen Aminosäuren, was deren Relevanz offensichtlich macht. BCAAs zeichnen sich durch ihre schnelle Verfügbarkeit im Blut aus. Die verzweigtkettigen Aminosäuren ersparen sich den Weg über die Leber und werden in der Muskulatur verstoffwechselt. Wenige Stunden nach einer Mahlzeit ist der Großteil der im Blut verfügbaren Aminosäuren verzweigtkettig. Die BCAAs können folglich zeitnah in den Muskeln verwertet werden. 

Hauptaufgaben der verzweigtkettigen Aminosäuren

Die Hauptaufgabe der verzweigtkettigen Aminosäuren ist die Proteinsynthese. Sie haben eine anabole (muskelaufbauende) Wirkung auf die Muskulatur. Die BCAAs dienen darüber hinaus als Energielieferanten, wenn der Körper einem Glykogenmangel ausgesetzt ist. Bei einer längeren Ausdauerbelastung kann bis zu 10 % der gewonnenen Energie aus verzweigtkettigen Aminosäuren bereitgestellt werden. Die BCAAs wirken darüber hinaus dem Abbau der Muskulatur entgegen. Wenn vermehrt Energie aus Aminosäuren gewonnen wird, greift der Körper auf die in der Muskulatur gespeicherten Aminosäuren zurück. Ein hoher BCAA-Spiegel im Blut durch deren bewussten Konsum, verhindert diesen Abbau der Muskulatur. Durch die BCAAs wird überdies eine vermehrte Insulinsekretion in der Bauchspeicheldrüse gefördert, was die Aufnahme von allen Aminosäuren in die Muskulatur verstärkt. 

Empfehlungen für die Einnahme von BCAAs

Es wird empfohlen, die BCAAs immer zusammen einzunehmen, sodass keine Probleme bei der Verstoffwechslung des Proteins auftreten. Im Folgenden wird eine Liste an BCAA-reichen Lebensmitteln dargestellt. Mit diesen Lebensmitteln deckst du bequem deinen Bedarf an verzweigtkettigen Aminosäuren:

 -Mais

-Hafer

-Weizen

-Hühnerfleisch

-Rindfleisch

-Lachs

-Hirse

-Thunfisch 

Es ist zu empfehlen, die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin in einem Verhältnis von 2:1:1 einzunehmen. Für eine einfache und zielführende Ernährung mit einem hohen Gehalt an BCAAs empfiehlt sich das Pure Whey Protein mit seinem optimierten Aminosäureprofil. Mit einem Leucin-Gehalt von 12,6% ist es ein absolutes Qualitätsprodukt am Markt. Natürlich unter dem Aspekt: Made natural. Made fair.

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Was sind Aminosäuren?

Eiweiße werden häufig als die „Bausteine des Lebens“ bezeichnet, da sie die Grundlage der menschlichen Körperzellen darstellen. Neben Fetten und Kohlenhydraten gehören die Proteine zu den drei Hauptnährstoffen des menschlichen Organismus. Die „Bausteine“ des Proteins sind Aminosäuren. Erfahre hier, worum es sich bei Aminosäuren handelt und welche Klassifikationen es gibt.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind die stickstoffhaltigen Bestandteile, aus denen sich Proteine zusammensetzen. Es gibt 20 proteinogene Aminosäuren, die an der Proteinsynthese beteiligt sind. In der Natur kommen weiterhin circa 200 Aminosäuren vor, welche für den Aufbau von Protein unerheblich sind und somit deutlich weniger Beachtung finden. Aminosäuren, die als einzelne oder verknüpfte Ketten auftreten, nennt man Peptide. Dabei bezeichnet man verknüpfte Ketten aus zwei Aminosäuren als Dipeptid und verknüpfte Ketten aus drei Aminosäuren als Tripeptid. Den Aminosäuren kommen neben der Neubildung von Gewebe eine Vielzahl anderer Aufgaben zu, welche in diesem Artikel veranschaulicht werden.

Unentbehrliche und entbehrliche Aminosäuren

Die proteinogenen Aminosäuren lassen sich hinsichtlich ihrer Bedeutung für den menschlichen Körper unterteilen. Man unterscheidet zwischen entbehrlichen und unentbehrlichen Aminosäuren. Die entbehrlichen, oder auch nicht-essentiellen Aminosäuren, können vom Organismus aus anderen Aminosäuren selbst hergestellt werden. Bei den unentbehrlichen oder essentiellen Aminosäuren ist dies nicht der Fall. Diese müssen dem Körper über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

 Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren gehören:

·      Alanin

·      Arginin

·      Asparagin

·      Asparaginsäure

·      Cystein

·      Glutamin

·      Glutaminsäure

·      Glycin

·      Prolin

·      Serin

·      Tyrosin

Die essentiellen Aminosäuren setzen sich zusammen aus:

·      Histidin

·      Leucin

·      Valin

·      Isoleucin

·      Lysin

·      Phenylalanin

·      Methionin

·      Threonin

·      Tryptophan

       Unter bestimmten Bedingungen werden folgende Aminosäuren unentbehrlich, man nennt sie auch semi-  essentielle Aminosäuren:

·      Cystein

·      Tyrosin

Verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs)

Leucin, Isoleucin und Valin bilden die Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren. Die BCAAs gehören zu den essentiellen Aminosäuren, welche nicht vom Körper selbst hergestellt werden können. Sie werden hauptsächlich für die Neubildung von Körpergewebe herangezogen. Die menschliche Muskulatur besteht zu 35 % aus verzweigtkettigen Aminosäuren, was deren Relevanz offensichtlich macht. BCAAs zeichnen sich durch ihre schnelle Verfügbarkeit im Blut aus. Die verzweigtkettigen Aminosäuren ersparen sich den Weg über die Leber und werden in der Muskulatur verstoffwechselt. Wenige Stunden nach einer Mahlzeit ist der Großteil der im Blut verfügbaren Aminosäuren verzweigtkettig. Die BCAAs können folglich zeitnah in den Muskeln verwertet werden. 

Hauptaufgaben der verzweigtkettigen Aminosäuren

Die Hauptaufgabe der verzweigtkettigen Aminosäuren ist die Proteinsynthese. Sie haben eine anabole (muskelaufbauende) Wirkung auf die Muskulatur. Die BCAAs dienen darüber hinaus als Energielieferanten, wenn der Körper einem Glykogenmangel ausgesetzt ist. Bei einer längeren Ausdauerbelastung kann bis zu 10 % der gewonnenen Energie aus verzweigtkettigen Aminosäuren bereitgestellt werden. Die BCAAs wirken darüber hinaus dem Abbau der Muskulatur entgegen. Wenn vermehrt Energie aus Aminosäuren gewonnen wird, greift der Körper auf die in der Muskulatur gespeicherten Aminosäuren zurück. Ein hoher BCAA-Spiegel im Blut durch deren bewussten Konsum, verhindert diesen Abbau der Muskulatur. Durch die BCAAs wird überdies eine vermehrte Insulinsekretion in der Bauchspeicheldrüse gefördert, was die Aufnahme von allen Aminosäuren in die Muskulatur verstärkt. 

Empfehlungen für die Einnahme von BCAAs

Es wird empfohlen, die BCAAs immer zusammen einzunehmen, sodass keine Probleme bei der Verstoffwechslung des Proteins auftreten. Im Folgenden wird eine Liste an BCAA-reichen Lebensmitteln dargestellt. Mit diesen Lebensmitteln deckst du bequem deinen Bedarf an verzweigtkettigen Aminosäuren:

 -Mais

-Hafer

-Weizen

-Hühnerfleisch

-Rindfleisch

-Lachs

-Hirse

-Thunfisch 

Es ist zu empfehlen, die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin in einem Verhältnis von 2:1:1 einzunehmen. Für eine einfache und zielführende Ernährung mit einem hohen Gehalt an BCAAs empfiehlt sich das Pure Whey Protein mit seinem optimierten Aminosäureprofil. Mit einem Leucin-Gehalt von 12,6% ist es ein absolutes Qualitätsprodukt am Markt. Natürlich unter dem Aspekt: Made natural. Made fair.

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Was sind Aminosäuren?

Eiweiße werden häufig als die „Bausteine des Lebens“ bezeichnet, da sie die Grundlage der menschlichen Körperzellen darstellen. Neben Fetten und Kohlenhydraten gehören die Proteine zu den drei Hauptnährstoffen des menschlichen Organismus. Die „Bausteine“ des Proteins sind Aminosäuren. Erfahre hier, worum es sich bei Aminosäuren handelt und welche Klassifikationen es gibt.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind die stickstoffhaltigen Bestandteile, aus denen sich Proteine zusammensetzen. Es gibt 20 proteinogene Aminosäuren, die an der Proteinsynthese beteiligt sind. In der Natur kommen weiterhin circa 200 Aminosäuren vor, welche für den Aufbau von Protein unerheblich sind und somit deutlich weniger Beachtung finden. Aminosäuren, die als einzelne oder verknüpfte Ketten auftreten, nennt man Peptide. Dabei bezeichnet man verknüpfte Ketten aus zwei Aminosäuren als Dipeptid und verknüpfte Ketten aus drei Aminosäuren als Tripeptid. Den Aminosäuren kommen neben der Neubildung von Gewebe eine Vielzahl anderer Aufgaben zu, welche in diesem Artikel veranschaulicht werden.

Unentbehrliche und entbehrliche Aminosäuren

Die proteinogenen Aminosäuren lassen sich hinsichtlich ihrer Bedeutung für den menschlichen Körper unterteilen. Man unterscheidet zwischen entbehrlichen und unentbehrlichen Aminosäuren. Die entbehrlichen, oder auch nicht-essentiellen Aminosäuren, können vom Organismus aus anderen Aminosäuren selbst hergestellt werden. Bei den unentbehrlichen oder essentiellen Aminosäuren ist dies nicht der Fall. Diese müssen dem Körper über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

 Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren gehören:

·      Alanin

·      Arginin

·      Asparagin

·      Asparaginsäure

·      Cystein

·      Glutamin

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·      Glycin

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·      Serin

·      Tyrosin

Die essentiellen Aminosäuren setzen sich zusammen aus:

·      Histidin

·      Leucin

·      Valin

·      Isoleucin

·      Lysin

·      Phenylalanin

·      Methionin

·      Threonin

·      Tryptophan

       Unter bestimmten Bedingungen werden folgende Aminosäuren unentbehrlich, man nennt sie auch semi-  essentielle Aminosäuren:

·      Cystein

·      Tyrosin

Verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs)

Leucin, Isoleucin und Valin bilden die Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren. Die BCAAs gehören zu den essentiellen Aminosäuren, welche nicht vom Körper selbst hergestellt werden können. Sie werden hauptsächlich für die Neubildung von Körpergewebe herangezogen. Die menschliche Muskulatur besteht zu 35 % aus verzweigtkettigen Aminosäuren, was deren Relevanz offensichtlich macht. BCAAs zeichnen sich durch ihre schnelle Verfügbarkeit im Blut aus. Die verzweigtkettigen Aminosäuren ersparen sich den Weg über die Leber und werden in der Muskulatur verstoffwechselt. Wenige Stunden nach einer Mahlzeit ist der Großteil der im Blut verfügbaren Aminosäuren verzweigtkettig. Die BCAAs können folglich zeitnah in den Muskeln verwertet werden. 

Hauptaufgaben der verzweigtkettigen Aminosäuren

Die Hauptaufgabe der verzweigtkettigen Aminosäuren ist die Proteinsynthese. Sie haben eine anabole (muskelaufbauende) Wirkung auf die Muskulatur. Die BCAAs dienen darüber hinaus als Energielieferanten, wenn der Körper einem Glykogenmangel ausgesetzt ist. Bei einer längeren Ausdauerbelastung kann bis zu 10 % der gewonnenen Energie aus verzweigtkettigen Aminosäuren bereitgestellt werden. Die BCAAs wirken darüber hinaus dem Abbau der Muskulatur entgegen. Wenn vermehrt Energie aus Aminosäuren gewonnen wird, greift der Körper auf die in der Muskulatur gespeicherten Aminosäuren zurück. Ein hoher BCAA-Spiegel im Blut durch deren bewussten Konsum, verhindert diesen Abbau der Muskulatur. Durch die BCAAs wird überdies eine vermehrte Insulinsekretion in der Bauchspeicheldrüse gefördert, was die Aufnahme von allen Aminosäuren in die Muskulatur verstärkt. 

Empfehlungen für die Einnahme von BCAAs

Es wird empfohlen, die BCAAs immer zusammen einzunehmen, sodass keine Probleme bei der Verstoffwechslung des Proteins auftreten. Im Folgenden wird eine Liste an BCAA-reichen Lebensmitteln dargestellt. Mit diesen Lebensmitteln deckst du bequem deinen Bedarf an verzweigtkettigen Aminosäuren:

 -Mais

-Hafer

-Weizen

-Hühnerfleisch

-Rindfleisch

-Lachs

-Hirse

-Thunfisch 

Es ist zu empfehlen, die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin in einem Verhältnis von 2:1:1 einzunehmen. Für eine einfache und zielführende Ernährung mit einem hohen Gehalt an BCAAs empfiehlt sich das Pure Whey Protein mit seinem optimierten Aminosäureprofil. Mit einem Leucin-Gehalt von 12,6% ist es ein absolutes Qualitätsprodukt am Markt. Natürlich unter dem Aspekt: Made natural. Made fair.

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