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Was ist veganes Protein?

Immer mehr Menschen bevorzugen eine Ernährung ohne tierische Lebensmittel. Allerdings müssen auch vegane Sportler ihren erhöhten Proteinbedarf nach einem harten Training decken. Es ist aber nur logisch, dass vegan lebende Menschen auch im Bereich der Nahrungsergänzung auf Präparate zurückgreifen wollen, die ohne tierische Zusätze hergestellt wurden. Ein absoluter Trend auf dem Fitnessmarkt ist das vegane Protein, welches als Alternative für den Klassiker Whey Protein gehandelt wird. Informiere dich in diesem Artikel über veganes Protein, dessen Inhaltsstoffe, sowie darüber, was ein qualitativ hochwertiges, veganes Protein ausmacht. 

 

Was ist zeichnet veganes Protein aus?

Ein veganes Proteinpulver zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt wurde. Es gibt in der Natur zahlreiche Alternativen zu tierischen Proteinen, welche beispielsweise in Hühner- oder Rindfleisch zu finden sind. Natürliche, vegane Proteinquellen sind beispielsweise Reis, Hanf, Soja, Sonnenblumenkerne oder Erbsen. Auf dem Markt sind sehr viele solcher Proteinpulver aus einer einzigen Quelle zu finden. Das Problem eines veganen Proteinpulvers aus nur einer Quelle ist, neben dem meist relativ geringen Proteingehalt des Pulvers, dass eine pflanzliche Proteinquelle in der Regel nicht alle essentiellen Aminosäuren liefern kann. Dies hat negative Folgen auf die biologische Wertigkeit des aufgenommenen Nahrungsproteins. Eine Lösung für diese Schwäche des veganen Proteins ist ein Mehrkomponenten-Protein. Die verschiedenen Aminosäurezusammensetzungen der einzelnen Komponenten ergänzen sich, sodass ein hochwertiges und vollständiges Aminosäureprofil entsteht. Aus diesem Grund raten wir von veganen Proteinpulvern aus nur einer Quelle ab. Durch eine richtige Zusammensetzung der Komponenten ist es auch mit veganen Proteinquellen möglich, ein hervorragendes und qualitativ hochwertiges, veganes Proteinpulver herzustellen.

 

Für wen eignet sich veganes Protein?

Genau wie das Whey Protein eignet sich das vegane Protein für jeden Sportler, der Muskeln aufbauen, oder die bestehende Muskulatur erhalten möchte. Das vegane Protein liefert dem Körper die notwendigen Bausteine für den Muskelaufbau. Durch einen erhöhten Proteinspiegel im Blut wird der Abbau des körpereigenen Muskeleiweiß verhindert. Dementsprechend folgt kein Verlust der Muskulatur beispielsweise bei lang andauernden Belastungen oder während einer Diät. Veganes Protein ist sowohl für Kraft-, als auch für Ausdauersportler zu empfehlen. Ein Vorteil des veganen Proteins ist, dass es keine Lactose enthält und dementsprechend von lactoseintoleranten Sportlern verwendet werden kann. Veganes Protein eignet sich weiterhin für jeden, der bei der Proteinaufnahme nicht auf ein natürliches Geschmackserlebnis verzichten will.

 

Wann soll ich veganes Protein einnehmen?

Der optimale Einnahmezeitpunkt des veganen Proteins ist direkt nach einer Trainingseinheit. Durch den hohen Gehalt an BCAAs und deren schnelle Verfügbarkeit im Körper, kann dich das vegane Eiweiß optimal bei deinem Muskelaufbau unterstützen. Nach einem Training ist dein Proteinbedarf bis zu 36 Stunden erhöht, sodass du dir in diesem Zeitraum mehr Protein zuführen solltest, als üblich. So kannst du deinen Muskelaufbau mit der regelmäßigen Aufnahme von Protein durch eine gezielte Ernährung oder Proteinshakes, unterstützen. Pro Shake solltest du 30 g deines veganen Proteinpulvers in 250 ml Wasser auflösen. Täglich kannst du bis zu drei Eiweißshakes unbedenklich zu dir nehmen. Du solltest lediglich nicht zu viel Protein aufnehmen, wenn bekannte Vorschädigungen vorliegen. Bei der Verstoffwechslung von Eiweiß im menschlichen Körper entsteht Ammoniak, welcher zu Harnstoff umgewandelt wird. Dieser wird über den Urin ausgeschieden. Es ist dementsprechend zu empfehlen, eine hohe Proteinaufnahme mit einer erhöhten Zufuhr an Flüssigkeit zu unterstützen. 

 

Wie kann ich veganes Protein einnehmen?

Bei der Einnahme des veganen Proteins kannst du deinen Gedanken freien Lauf lassen. Klassisch löst man das vegane Proteinpulver in Wasser auf. Wenn du es nicht so eintönig willst, kannst du das Pulver auch in Fruchtsäfte oder Smoothies auflösen und erhältst einen leckeren Shake. Zusätzlich kannst du es als Ergänzung zu deinem Frühstück, beispielsweise im Müsli, verwenden. Du findest hier viele leckere Ideen für die Verwendung deines veganen Proteins. 

 

 

Was macht das Vegane Protein von Fairprotein so einzigartig?

 ✔ Mehrkomponentenprotein aus Erbsen, Reis und Hanf

✔ Natürliche Süße durch Yacon

✔ Hoher Gehalt an BCAAs

✔ Ohne künstliche Farbstoffe

✔ Ohne schädliche Zusätze

✔ Hoher Proteingehalt

✔ Perfekte Löslichkeit

✔ Nachhaltiger Versand

✔ Realisierung der Pflanzung von Bäumen

✔ Produktion in Deutschland mit höchsten Hygienestandards

 

Es ist uns gelungen, ein veganes Protein aus mehreren Quellen mit einem reichhaltigen und vollständigen Aminosäureprofil zu erschaffen. Das Pure Vegan Protein stammt aus Erbsen, Hanf und Reis, was allesamt pflanzliche Inhaltsstoffe, ohne tierische Zusätze, darstellen. Durch den Proteingehalt von 78 g (natürlicher Geschmack) und einem starken Aminosäureprofil mit hohem BCAA-Anteil ist das Pure Vegan Protein eine adäquate Alternative zum populären Whey Protein.

Die Süße der Yacon-Wurzel sorgt für einen angenehmen, natürlichen Geschmack des Pure Vegan Proteins. Auch für festgefahrene Whey Protein-Konsumenten ist das vegane Protein eine echte Option. Probiere es jetzt und gib uns dein Feedback in der Community.

 

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Was ist veganes Protein?

Immer mehr Menschen bevorzugen eine Ernährung ohne tierische Lebensmittel. Allerdings müssen auch vegane Sportler ihren erhöhten Proteinbedarf nach einem harten Training decken. Es ist aber nur logisch, dass vegan lebende Menschen auch im Bereich der Nahrungsergänzung auf Präparate zurückgreifen wollen, die ohne tierische Zusätze hergestellt wurden. Ein absoluter Trend auf dem Fitnessmarkt ist das vegane Protein, welches als Alternative für den Klassiker Whey Protein gehandelt wird. Informiere dich in diesem Artikel über veganes Protein, dessen Inhaltsstoffe, sowie darüber, was ein qualitativ hochwertiges, veganes Protein ausmacht. 

 

Was ist zeichnet veganes Protein aus?

Ein veganes Proteinpulver zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt wurde. Es gibt in der Natur zahlreiche Alternativen zu tierischen Proteinen, welche beispielsweise in Hühner- oder Rindfleisch zu finden sind. Natürliche, vegane Proteinquellen sind beispielsweise Reis, Hanf, Soja, Sonnenblumenkerne oder Erbsen. Auf dem Markt sind sehr viele solcher Proteinpulver aus einer einzigen Quelle zu finden. Das Problem eines veganen Proteinpulvers aus nur einer Quelle ist, neben dem meist relativ geringen Proteingehalt des Pulvers, dass eine pflanzliche Proteinquelle in der Regel nicht alle essentiellen Aminosäuren liefern kann. Dies hat negative Folgen auf die biologische Wertigkeit des aufgenommenen Nahrungsproteins. Eine Lösung für diese Schwäche des veganen Proteins ist ein Mehrkomponenten-Protein. Die verschiedenen Aminosäurezusammensetzungen der einzelnen Komponenten ergänzen sich, sodass ein hochwertiges und vollständiges Aminosäureprofil entsteht. Aus diesem Grund raten wir von veganen Proteinpulvern aus nur einer Quelle ab. Durch eine richtige Zusammensetzung der Komponenten ist es auch mit veganen Proteinquellen möglich, ein hervorragendes und qualitativ hochwertiges, veganes Proteinpulver herzustellen.

 

Für wen eignet sich veganes Protein?

Genau wie das Whey Protein eignet sich das vegane Protein für jeden Sportler, der Muskeln aufbauen, oder die bestehende Muskulatur erhalten möchte. Das vegane Protein liefert dem Körper die notwendigen Bausteine für den Muskelaufbau. Durch einen erhöhten Proteinspiegel im Blut wird der Abbau des körpereigenen Muskeleiweiß verhindert. Dementsprechend folgt kein Verlust der Muskulatur beispielsweise bei lang andauernden Belastungen oder während einer Diät. Veganes Protein ist sowohl für Kraft-, als auch für Ausdauersportler zu empfehlen. Ein Vorteil des veganen Proteins ist, dass es keine Lactose enthält und dementsprechend von lactoseintoleranten Sportlern verwendet werden kann. Veganes Protein eignet sich weiterhin für jeden, der bei der Proteinaufnahme nicht auf ein natürliches Geschmackserlebnis verzichten will.

 

Wann soll ich veganes Protein einnehmen?

Der optimale Einnahmezeitpunkt des veganen Proteins ist direkt nach einer Trainingseinheit. Durch den hohen Gehalt an BCAAs und deren schnelle Verfügbarkeit im Körper, kann dich das vegane Eiweiß optimal bei deinem Muskelaufbau unterstützen. Nach einem Training ist dein Proteinbedarf bis zu 36 Stunden erhöht, sodass du dir in diesem Zeitraum mehr Protein zuführen solltest, als üblich. So kannst du deinen Muskelaufbau mit der regelmäßigen Aufnahme von Protein durch eine gezielte Ernährung oder Proteinshakes, unterstützen. Pro Shake solltest du 30 g deines veganen Proteinpulvers in 250 ml Wasser auflösen. Täglich kannst du bis zu drei Eiweißshakes unbedenklich zu dir nehmen. Du solltest lediglich nicht zu viel Protein aufnehmen, wenn bekannte Vorschädigungen vorliegen. Bei der Verstoffwechslung von Eiweiß im menschlichen Körper entsteht Ammoniak, welcher zu Harnstoff umgewandelt wird. Dieser wird über den Urin ausgeschieden. Es ist dementsprechend zu empfehlen, eine hohe Proteinaufnahme mit einer erhöhten Zufuhr an Flüssigkeit zu unterstützen. 

 

Wie kann ich veganes Protein einnehmen?

Bei der Einnahme des veganen Proteins kannst du deinen Gedanken freien Lauf lassen. Klassisch löst man das vegane Proteinpulver in Wasser auf. Wenn du es nicht so eintönig willst, kannst du das Pulver auch in Fruchtsäfte oder Smoothies auflösen und erhältst einen leckeren Shake. Zusätzlich kannst du es als Ergänzung zu deinem Frühstück, beispielsweise im Müsli, verwenden. Du findest hier viele leckere Ideen für die Verwendung deines veganen Proteins. 

 

 

Was macht das Vegane Protein von Fairprotein so einzigartig?

 ✔ Mehrkomponentenprotein aus Erbsen, Reis und Hanf

✔ Natürliche Süße durch Yacon

✔ Hoher Gehalt an BCAAs

✔ Ohne künstliche Farbstoffe

✔ Ohne schädliche Zusätze

✔ Hoher Proteingehalt

✔ Perfekte Löslichkeit

✔ Nachhaltiger Versand

✔ Realisierung der Pflanzung von Bäumen

✔ Produktion in Deutschland mit höchsten Hygienestandards

 

Es ist uns gelungen, ein veganes Protein aus mehreren Quellen mit einem reichhaltigen und vollständigen Aminosäureprofil zu erschaffen. Das Pure Vegan Protein stammt aus Erbsen, Hanf und Reis, was allesamt pflanzliche Inhaltsstoffe, ohne tierische Zusätze, darstellen. Durch den Proteingehalt von 78 g (natürlicher Geschmack) und einem starken Aminosäureprofil mit hohem BCAA-Anteil ist das Pure Vegan Protein eine adäquate Alternative zum populären Whey Protein.

Die Süße der Yacon-Wurzel sorgt für einen angenehmen, natürlichen Geschmack des Pure Vegan Proteins. Auch für festgefahrene Whey Protein-Konsumenten ist das vegane Protein eine echte Option. Probiere es jetzt und gib uns dein Feedback in der Community.

 

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Was ist veganes Protein?

Immer mehr Menschen bevorzugen eine Ernährung ohne tierische Lebensmittel. Allerdings müssen auch vegane Sportler ihren erhöhten Proteinbedarf nach einem harten Training decken. Es ist aber nur logisch, dass vegan lebende Menschen auch im Bereich der Nahrungsergänzung auf Präparate zurückgreifen wollen, die ohne tierische Zusätze hergestellt wurden. Ein absoluter Trend auf dem Fitnessmarkt ist das vegane Protein, welches als Alternative für den Klassiker Whey Protein gehandelt wird. Informiere dich in diesem Artikel über veganes Protein, dessen Inhaltsstoffe, sowie darüber, was ein qualitativ hochwertiges, veganes Protein ausmacht. 

 

Was ist zeichnet veganes Protein aus?

Ein veganes Proteinpulver zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt wurde. Es gibt in der Natur zahlreiche Alternativen zu tierischen Proteinen, welche beispielsweise in Hühner- oder Rindfleisch zu finden sind. Natürliche, vegane Proteinquellen sind beispielsweise Reis, Hanf, Soja, Sonnenblumenkerne oder Erbsen. Auf dem Markt sind sehr viele solcher Proteinpulver aus einer einzigen Quelle zu finden. Das Problem eines veganen Proteinpulvers aus nur einer Quelle ist, neben dem meist relativ geringen Proteingehalt des Pulvers, dass eine pflanzliche Proteinquelle in der Regel nicht alle essentiellen Aminosäuren liefern kann. Dies hat negative Folgen auf die biologische Wertigkeit des aufgenommenen Nahrungsproteins. Eine Lösung für diese Schwäche des veganen Proteins ist ein Mehrkomponenten-Protein. Die verschiedenen Aminosäurezusammensetzungen der einzelnen Komponenten ergänzen sich, sodass ein hochwertiges und vollständiges Aminosäureprofil entsteht. Aus diesem Grund raten wir von veganen Proteinpulvern aus nur einer Quelle ab. Durch eine richtige Zusammensetzung der Komponenten ist es auch mit veganen Proteinquellen möglich, ein hervorragendes und qualitativ hochwertiges, veganes Proteinpulver herzustellen.

 

Für wen eignet sich veganes Protein?

Genau wie das Whey Protein eignet sich das vegane Protein für jeden Sportler, der Muskeln aufbauen, oder die bestehende Muskulatur erhalten möchte. Das vegane Protein liefert dem Körper die notwendigen Bausteine für den Muskelaufbau. Durch einen erhöhten Proteinspiegel im Blut wird der Abbau des körpereigenen Muskeleiweiß verhindert. Dementsprechend folgt kein Verlust der Muskulatur beispielsweise bei lang andauernden Belastungen oder während einer Diät. Veganes Protein ist sowohl für Kraft-, als auch für Ausdauersportler zu empfehlen. Ein Vorteil des veganen Proteins ist, dass es keine Lactose enthält und dementsprechend von lactoseintoleranten Sportlern verwendet werden kann. Veganes Protein eignet sich weiterhin für jeden, der bei der Proteinaufnahme nicht auf ein natürliches Geschmackserlebnis verzichten will.

 

Wann soll ich veganes Protein einnehmen?

Der optimale Einnahmezeitpunkt des veganen Proteins ist direkt nach einer Trainingseinheit. Durch den hohen Gehalt an BCAAs und deren schnelle Verfügbarkeit im Körper, kann dich das vegane Eiweiß optimal bei deinem Muskelaufbau unterstützen. Nach einem Training ist dein Proteinbedarf bis zu 36 Stunden erhöht, sodass du dir in diesem Zeitraum mehr Protein zuführen solltest, als üblich. So kannst du deinen Muskelaufbau mit der regelmäßigen Aufnahme von Protein durch eine gezielte Ernährung oder Proteinshakes, unterstützen. Pro Shake solltest du 30 g deines veganen Proteinpulvers in 250 ml Wasser auflösen. Täglich kannst du bis zu drei Eiweißshakes unbedenklich zu dir nehmen. Du solltest lediglich nicht zu viel Protein aufnehmen, wenn bekannte Vorschädigungen vorliegen. Bei der Verstoffwechslung von Eiweiß im menschlichen Körper entsteht Ammoniak, welcher zu Harnstoff umgewandelt wird. Dieser wird über den Urin ausgeschieden. Es ist dementsprechend zu empfehlen, eine hohe Proteinaufnahme mit einer erhöhten Zufuhr an Flüssigkeit zu unterstützen. 

 

Wie kann ich veganes Protein einnehmen?

Bei der Einnahme des veganen Proteins kannst du deinen Gedanken freien Lauf lassen. Klassisch löst man das vegane Proteinpulver in Wasser auf. Wenn du es nicht so eintönig willst, kannst du das Pulver auch in Fruchtsäfte oder Smoothies auflösen und erhältst einen leckeren Shake. Zusätzlich kannst du es als Ergänzung zu deinem Frühstück, beispielsweise im Müsli, verwenden. Du findest hier viele leckere Ideen für die Verwendung deines veganen Proteins. 

 

 

Was macht das Vegane Protein von Fairprotein so einzigartig?

 ✔ Mehrkomponentenprotein aus Erbsen, Reis und Hanf

✔ Natürliche Süße durch Yacon

✔ Hoher Gehalt an BCAAs

✔ Ohne künstliche Farbstoffe

✔ Ohne schädliche Zusätze

✔ Hoher Proteingehalt

✔ Perfekte Löslichkeit

✔ Nachhaltiger Versand

✔ Realisierung der Pflanzung von Bäumen

✔ Produktion in Deutschland mit höchsten Hygienestandards

 

Es ist uns gelungen, ein veganes Protein aus mehreren Quellen mit einem reichhaltigen und vollständigen Aminosäureprofil zu erschaffen. Das Pure Vegan Protein stammt aus Erbsen, Hanf und Reis, was allesamt pflanzliche Inhaltsstoffe, ohne tierische Zusätze, darstellen. Durch den Proteingehalt von 78 g (natürlicher Geschmack) und einem starken Aminosäureprofil mit hohem BCAA-Anteil ist das Pure Vegan Protein eine adäquate Alternative zum populären Whey Protein.

Die Süße der Yacon-Wurzel sorgt für einen angenehmen, natürlichen Geschmack des Pure Vegan Proteins. Auch für festgefahrene Whey Protein-Konsumenten ist das vegane Protein eine echte Option. Probiere es jetzt und gib uns dein Feedback in der Community.

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Was ist veganes Protein?

Immer mehr Menschen bevorzugen eine Ernährung ohne tierische Lebensmittel. Allerdings müssen auch vegane Sportler ihren erhöhten Proteinbedarf nach einem harten Training decken. Es ist aber nur logisch, dass vegan lebende Menschen auch im Bereich der Nahrungsergänzung auf Präparate zurückgreifen wollen, die ohne tierische Zusätze hergestellt wurden. Ein absoluter Trend auf dem Fitnessmarkt ist das vegane Protein, welches als Alternative für den Klassiker Whey Protein gehandelt wird. Informiere dich in diesem Artikel über veganes Protein, dessen Inhaltsstoffe, sowie darüber, was ein qualitativ hochwertiges, veganes Protein ausmacht. 

 

Was ist zeichnet veganes Protein aus?

Ein veganes Proteinpulver zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt wurde. Es gibt in der Natur zahlreiche Alternativen zu tierischen Proteinen, welche beispielsweise in Hühner- oder Rindfleisch zu finden sind. Natürliche, vegane Proteinquellen sind beispielsweise Reis, Hanf, Soja, Sonnenblumenkerne oder Erbsen. Auf dem Markt sind sehr viele solcher Proteinpulver aus einer einzigen Quelle zu finden. Das Problem eines veganen Proteinpulvers aus nur einer Quelle ist, neben dem meist relativ geringen Proteingehalt des Pulvers, dass eine pflanzliche Proteinquelle in der Regel nicht alle essentiellen Aminosäuren liefern kann. Dies hat negative Folgen auf die biologische Wertigkeit des aufgenommenen Nahrungsproteins. Eine Lösung für diese Schwäche des veganen Proteins ist ein Mehrkomponenten-Protein. Die verschiedenen Aminosäurezusammensetzungen der einzelnen Komponenten ergänzen sich, sodass ein hochwertiges und vollständiges Aminosäureprofil entsteht. Aus diesem Grund raten wir von veganen Proteinpulvern aus nur einer Quelle ab. Durch eine richtige Zusammensetzung der Komponenten ist es auch mit veganen Proteinquellen möglich, ein hervorragendes und qualitativ hochwertiges, veganes Proteinpulver herzustellen.

 

Für wen eignet sich veganes Protein?

Genau wie das Whey Protein eignet sich das vegane Protein für jeden Sportler, der Muskeln aufbauen, oder die bestehende Muskulatur erhalten möchte. Das vegane Protein liefert dem Körper die notwendigen Bausteine für den Muskelaufbau. Durch einen erhöhten Proteinspiegel im Blut wird der Abbau des körpereigenen Muskeleiweiß verhindert. Dementsprechend folgt kein Verlust der Muskulatur beispielsweise bei lang andauernden Belastungen oder während einer Diät. Veganes Protein ist sowohl für Kraft-, als auch für Ausdauersportler zu empfehlen. Ein Vorteil des veganen Proteins ist, dass es keine Lactose enthält und dementsprechend von lactoseintoleranten Sportlern verwendet werden kann. Veganes Protein eignet sich weiterhin für jeden, der bei der Proteinaufnahme nicht auf ein natürliches Geschmackserlebnis verzichten will.

 

Wann soll ich veganes Protein einnehmen?

Der optimale Einnahmezeitpunkt des veganen Proteins ist direkt nach einer Trainingseinheit. Durch den hohen Gehalt an BCAAs und deren schnelle Verfügbarkeit im Körper, kann dich das vegane Eiweiß optimal bei deinem Muskelaufbau unterstützen. Nach einem Training ist dein Proteinbedarf bis zu 36 Stunden erhöht, sodass du dir in diesem Zeitraum mehr Protein zuführen solltest, als üblich. So kannst du deinen Muskelaufbau mit der regelmäßigen Aufnahme von Protein durch eine gezielte Ernährung oder Proteinshakes, unterstützen. Pro Shake solltest du 30 g deines veganen Proteinpulvers in 250 ml Wasser auflösen. Täglich kannst du bis zu drei Eiweißshakes unbedenklich zu dir nehmen. Du solltest lediglich nicht zu viel Protein aufnehmen, wenn bekannte Vorschädigungen vorliegen. Bei der Verstoffwechslung von Eiweiß im menschlichen Körper entsteht Ammoniak, welcher zu Harnstoff umgewandelt wird. Dieser wird über den Urin ausgeschieden. Es ist dementsprechend zu empfehlen, eine hohe Proteinaufnahme mit einer erhöhten Zufuhr an Flüssigkeit zu unterstützen. 

 

Wie kann ich veganes Protein einnehmen?

Bei der Einnahme des veganen Proteins kannst du deinen Gedanken freien Lauf lassen. Klassisch löst man das vegane Proteinpulver in Wasser auf. Wenn du es nicht so eintönig willst, kannst du das Pulver auch in Fruchtsäfte oder Smoothies auflösen und erhältst einen leckeren Shake. Zusätzlich kannst du es als Ergänzung zu deinem Frühstück, beispielsweise im Müsli, verwenden. Du findest hier viele leckere Ideen für die Verwendung deines veganen Proteins. 

 

 

Was macht das Vegane Protein von Fairprotein so einzigartig?

 ✔ Mehrkomponentenprotein aus Erbsen, Reis und Hanf

✔ Natürliche Süße durch Yacon

✔ Hoher Gehalt an BCAAs

✔ Ohne künstliche Farbstoffe

✔ Ohne schädliche Zusätze

✔ Hoher Proteingehalt

✔ Perfekte Löslichkeit

✔ Nachhaltiger Versand

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✔ Produktion in Deutschland mit höchsten Hygienestandards

 

Es ist uns gelungen, ein veganes Protein aus mehreren Quellen mit einem reichhaltigen und vollständigen Aminosäureprofil zu erschaffen. Das Pure Vegan Protein stammt aus Erbsen, Hanf und Reis, was allesamt pflanzliche Inhaltsstoffe, ohne tierische Zusätze, darstellen. Durch den Proteingehalt von 78 g (natürlicher Geschmack) und einem starken Aminosäureprofil mit hohem BCAA-Anteil ist das Pure Vegan Protein eine adäquate Alternative zum populären Whey Protein.

Die Süße der Yacon-Wurzel sorgt für einen angenehmen, natürlichen Geschmack des Pure Vegan Proteins. Auch für festgefahrene Whey Protein-Konsumenten ist das vegane Protein eine echte Option. Probiere es jetzt und gib uns dein Feedback in der Community.

 

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