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Muskelkater - Ursachen und Tipps

Die zwangsläufige Begleiterscheinung eines ausgedehnten Trainings ist der bei den Sportlern so unbeliebte Muskelkater. Oftmals tritt der Muskelkater nach einer harten oder ungewohnten Belastung, beispielsweise nach einer längeren Sportpause, auf. In diesem Artikel erfährst du, wie Muskelkater entsteht und was du in der Regeneration dagegen machen kannst.

 

Was ist Muskelkater?

 

Lange Zeit wurde die Produktion von Milchsäure im Muskel bei einer sportlichen Belastung als die Ursache von Muskelkater gesehen. Vielen Sportlern ist jedoch bekannt, dass der Muskelkater bei einem Krafttraining oftmals stärker ausfällt, als bei einem Ausdauertraining. Bei einer Ausdauerbelastung entsteht jedoch wesentlich mehr Milchsäure, als bei einer Kraftleistung. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass der Muskelkater durch Mikrofilamentrisse in der Muskulatur entsteht. Folglich kann durch die Mikrorisse in den Muskeln Zellwasser in die Muskelfasern eindringen. Es entsteht ein sogenannter Dehnungsdruck in den Muskelfasern, den man im Volksmund als Muskelkater bezeichnet. Dies ist auch der Grund, weshalb der Muskelkater nicht zum Zeitpunkt der Verletzung im Muskel auftritt, sondern mit einer Zeitverzögerung von mehreren Stunden. Die meisten Sportler klagen darüber, dass der Muskelkater nach einer Zeit von 24-36 Stunden nach der Belastung die größten Schmerzen verursacht. Ursächlich dafür ist, dass die maximale Menge an Zellwasser in diesem Zeitraum in die Muskelfaser einfließt und der Dehnungsdruck dementsprechend am größten ist. Bei der Entstehung des Muskelkaters spielen darüber hinaus Entzündungen in der verletzten Muskulatur eine Rolle.

 

Tipps bei Muskelkater

 

Für eine sinnvolle Therapie von Muskelkater gibt es bislang wenig Evidenz. Positive Effekte von Kälteanwendungen oder Massagen konnten nicht nachgewiesen werden. Während dem Verlauf eines Muskelkaters solltest du dich so gut es geht schonen und die betroffene Muskulatur ruhigstellen. Hohe Kraftbelastungen mit einem Muskelkater solltest du vermeiden.  Für einen eingefleischten Sportler ist das nicht immer die angenehmste Variante, doch wenn die Mikrorisse in der Muskulatur vollständig abheilen sollen, musst du wenigstens den Umfang und die Intensität des Trainings deutlich reduzieren. Zusätzlich kannst du mit Wärme auf den Muskelkater einwirken, um die Muskulatur zu lockern und die Durchblutung anzuregen. Hierdurch kann die Ausschwemmung der Ödeme beschleunigt werden.

 

Protein und Aminosäuren bei Muskelkater

 

 Es steht jedoch fest, dass das verletzte Gewebe, durch welches der Muskelkater verursacht wird, anschließend regeneriert werden muss. Hierfür werden zunächst die körpereigenen freien Aminosäuren herangezogen, welche nur in geringem Ausmaß zur Verfügung stehen. Um deinem Körper weiterhin die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu bieten, solltest du dir nach einer harten Belastung ausreichend Protein zuführen. Dies kann durch eine gezielte Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel, wie dem Pure Whey Protein, geschehen. Hierbei solltest du auf einen hohen Gehalt der verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) achten, da sie hauptsächlich für den Aufbau neuer Gewebe verwendet werden. Hierbei ist die schnelle Verfügbarkeit der Aminosäuren in der Muskulatur von besonderer Bedeutung. Die Regeneration des verletzten Gewebes in der Muskulatur, welches den Muskelkater verursacht, kann somit schnell durch die Aminosäuren unterstützt werden. So bietest du der Muskulatur die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederherstellung und Neubildung. Durch den gesetzten Trainingsreiz in den Muskeln wird sich die angesprochene Muskulatur über das ursprüngliche Leistungsniveau hinaus anpassen, sodass zukünftig bei einer ebenso hohen Belastung kein Muskelkater mehr auftreten wird. Muskelkater ist keine schöne, allerdings eine logische Folge einer hohen Belastung der Muskulatur.

 

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Muskelkater - Ursachen und Tipps

Die zwangsläufige Begleiterscheinung eines ausgedehnten Trainings ist der bei den Sportlern so unbeliebte Muskelkater. Oftmals tritt der Muskelkater nach einer harten oder ungewohnten Belastung, beispielsweise nach einer längeren Sportpause, auf. In diesem Artikel erfährst du, wie Muskelkater entsteht und was du in der Regeneration dagegen machen kannst.

 

Was ist Muskelkater?

 

Lange Zeit wurde die Produktion von Milchsäure im Muskel bei einer sportlichen Belastung als die Ursache von Muskelkater gesehen. Vielen Sportlern ist jedoch bekannt, dass der Muskelkater bei einem Krafttraining oftmals stärker ausfällt, als bei einem Ausdauertraining. Bei einer Ausdauerbelastung entsteht jedoch wesentlich mehr Milchsäure, als bei einer Kraftleistung. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass der Muskelkater durch Mikrofilamentrisse in der Muskulatur entsteht. Folglich kann durch die Mikrorisse in den Muskeln Zellwasser in die Muskelfasern eindringen. Es entsteht ein sogenannter Dehnungsdruck in den Muskelfasern, den man im Volksmund als Muskelkater bezeichnet. Dies ist auch der Grund, weshalb der Muskelkater nicht zum Zeitpunkt der Verletzung im Muskel auftritt, sondern mit einer Zeitverzögerung von mehreren Stunden. Die meisten Sportler klagen darüber, dass der Muskelkater nach einer Zeit von 24-36 Stunden nach der Belastung die größten Schmerzen verursacht. Ursächlich dafür ist, dass die maximale Menge an Zellwasser in diesem Zeitraum in die Muskelfaser einfließt und der Dehnungsdruck dementsprechend am größten ist. Bei der Entstehung des Muskelkaters spielen darüber hinaus Entzündungen in der verletzten Muskulatur eine Rolle.

 

Tipps bei Muskelkater

 

Für eine sinnvolle Therapie von Muskelkater gibt es bislang wenig Evidenz. Positive Effekte von Kälteanwendungen oder Massagen konnten nicht nachgewiesen werden. Während dem Verlauf eines Muskelkaters solltest du dich so gut es geht schonen und die betroffene Muskulatur ruhigstellen. Hohe Kraftbelastungen mit einem Muskelkater solltest du vermeiden.  Für einen eingefleischten Sportler ist das nicht immer die angenehmste Variante, doch wenn die Mikrorisse in der Muskulatur vollständig abheilen sollen, musst du wenigstens den Umfang und die Intensität des Trainings deutlich reduzieren. Zusätzlich kannst du mit Wärme auf den Muskelkater einwirken, um die Muskulatur zu lockern und die Durchblutung anzuregen. Hierdurch kann die Ausschwemmung der Ödeme beschleunigt werden.

 

Protein und Aminosäuren bei Muskelkater

 

 Es steht jedoch fest, dass das verletzte Gewebe, durch welches der Muskelkater verursacht wird, anschließend regeneriert werden muss. Hierfür werden zunächst die körpereigenen freien Aminosäuren herangezogen, welche nur in geringem Ausmaß zur Verfügung stehen. Um deinem Körper weiterhin die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu bieten, solltest du dir nach einer harten Belastung ausreichend Protein zuführen. Dies kann durch eine gezielte Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel, wie dem Pure Whey Protein, geschehen. Hierbei solltest du auf einen hohen Gehalt der verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) achten, da sie hauptsächlich für den Aufbau neuer Gewebe verwendet werden. Hierbei ist die schnelle Verfügbarkeit der Aminosäuren in der Muskulatur von besonderer Bedeutung. Die Regeneration des verletzten Gewebes in der Muskulatur, welches den Muskelkater verursacht, kann somit schnell durch die Aminosäuren unterstützt werden. So bietest du der Muskulatur die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederherstellung und Neubildung. Durch den gesetzten Trainingsreiz in den Muskeln wird sich die angesprochene Muskulatur über das ursprüngliche Leistungsniveau hinaus anpassen, sodass zukünftig bei einer ebenso hohen Belastung kein Muskelkater mehr auftreten wird. Muskelkater ist keine schöne, allerdings eine logische Folge einer hohen Belastung der Muskulatur.

 

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Muskelkater - Ursachen und Tipps

Die zwangsläufige Begleiterscheinung eines ausgedehnten Trainings ist der bei den Sportlern so unbeliebte Muskelkater. Oftmals tritt der Muskelkater nach einer harten oder ungewohnten Belastung, beispielsweise nach einer längeren Sportpause, auf. In diesem Artikel erfährst du, wie Muskelkater entsteht und was du in der Regeneration dagegen machen kannst.

 

Was ist Muskelkater?

 

Lange Zeit wurde die Produktion von Milchsäure im Muskel bei einer sportlichen Belastung als die Ursache von Muskelkater gesehen. Vielen Sportlern ist jedoch bekannt, dass der Muskelkater bei einem Krafttraining oftmals stärker ausfällt, als bei einem Ausdauertraining. Bei einer Ausdauerbelastung entsteht jedoch wesentlich mehr Milchsäure, als bei einer Kraftleistung. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass der Muskelkater durch Mikrofilamentrisse in der Muskulatur entsteht. Folglich kann durch die Mikrorisse in den Muskeln Zellwasser in die Muskelfasern eindringen. Es entsteht ein sogenannter Dehnungsdruck in den Muskelfasern, den man im Volksmund als Muskelkater bezeichnet. Dies ist auch der Grund, weshalb der Muskelkater nicht zum Zeitpunkt der Verletzung im Muskel auftritt, sondern mit einer Zeitverzögerung von mehreren Stunden. Die meisten Sportler klagen darüber, dass der Muskelkater nach einer Zeit von 24-36 Stunden nach der Belastung die größten Schmerzen verursacht. Ursächlich dafür ist, dass die maximale Menge an Zellwasser in diesem Zeitraum in die Muskelfaser einfließt und der Dehnungsdruck dementsprechend am größten ist. Bei der Entstehung des Muskelkaters spielen darüber hinaus Entzündungen in der verletzten Muskulatur eine Rolle.

 

Tipps bei Muskelkater

 

Für eine sinnvolle Therapie von Muskelkater gibt es bislang wenig Evidenz. Positive Effekte von Kälteanwendungen oder Massagen konnten nicht nachgewiesen werden. Während dem Verlauf eines Muskelkaters solltest du dich so gut es geht schonen und die betroffene Muskulatur ruhigstellen. Hohe Kraftbelastungen mit einem Muskelkater solltest du vermeiden.  Für einen eingefleischten Sportler ist das nicht immer die angenehmste Variante, doch wenn die Mikrorisse in der Muskulatur vollständig abheilen sollen, musst du wenigstens den Umfang und die Intensität des Trainings deutlich reduzieren. Zusätzlich kannst du mit Wärme auf den Muskelkater einwirken, um die Muskulatur zu lockern und die Durchblutung anzuregen. Hierdurch kann die Ausschwemmung der Ödeme beschleunigt werden.

 

Protein und Aminosäuren bei Muskelkater

 

 Es steht jedoch fest, dass das verletzte Gewebe, durch welches der Muskelkater verursacht wird, anschließend regeneriert werden muss. Hierfür werden zunächst die körpereigenen freien Aminosäuren herangezogen, welche nur in geringem Ausmaß zur Verfügung stehen. Um deinem Körper weiterhin die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu bieten, solltest du dir nach einer harten Belastung ausreichend Protein zuführen. Dies kann durch eine gezielte Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel, wie dem Pure Whey Protein, geschehen. Hierbei solltest du auf einen hohen Gehalt der verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) achten, da sie hauptsächlich für den Aufbau neuer Gewebe verwendet werden. Hierbei ist die schnelle Verfügbarkeit der Aminosäuren in der Muskulatur von besonderer Bedeutung. Die Regeneration des verletzten Gewebes in der Muskulatur, welches den Muskelkater verursacht, kann somit schnell durch die Aminosäuren unterstützt werden. So bietest du der Muskulatur die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederherstellung und Neubildung. Durch den gesetzten Trainingsreiz in den Muskeln wird sich die angesprochene Muskulatur über das ursprüngliche Leistungsniveau hinaus anpassen, sodass zukünftig bei einer ebenso hohen Belastung kein Muskelkater mehr auftreten wird. Muskelkater ist keine schöne, allerdings eine logische Folge einer hohen Belastung der Muskulatur.

 

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Muskelkater - Ursachen und Tipps

Die zwangsläufige Begleiterscheinung eines ausgedehnten Trainings ist der bei den Sportlern so unbeliebte Muskelkater. Oftmals tritt der Muskelkater nach einer harten oder ungewohnten Belastung, beispielsweise nach einer längeren Sportpause, auf. In diesem Artikel erfährst du, wie Muskelkater entsteht und was du in der Regeneration dagegen machen kannst.

 

Was ist Muskelkater?

 

Lange Zeit wurde die Produktion von Milchsäure im Muskel bei einer sportlichen Belastung als die Ursache von Muskelkater gesehen. Vielen Sportlern ist jedoch bekannt, dass der Muskelkater bei einem Krafttraining oftmals stärker ausfällt, als bei einem Ausdauertraining. Bei einer Ausdauerbelastung entsteht jedoch wesentlich mehr Milchsäure, als bei einer Kraftleistung. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass der Muskelkater durch Mikrofilamentrisse in der Muskulatur entsteht. Folglich kann durch die Mikrorisse in den Muskeln Zellwasser in die Muskelfasern eindringen. Es entsteht ein sogenannter Dehnungsdruck in den Muskelfasern, den man im Volksmund als Muskelkater bezeichnet. Dies ist auch der Grund, weshalb der Muskelkater nicht zum Zeitpunkt der Verletzung im Muskel auftritt, sondern mit einer Zeitverzögerung von mehreren Stunden. Die meisten Sportler klagen darüber, dass der Muskelkater nach einer Zeit von 24-36 Stunden nach der Belastung die größten Schmerzen verursacht. Ursächlich dafür ist, dass die maximale Menge an Zellwasser in diesem Zeitraum in die Muskelfaser einfließt und der Dehnungsdruck dementsprechend am größten ist. Bei der Entstehung des Muskelkaters spielen darüber hinaus Entzündungen in der verletzten Muskulatur eine Rolle.

 

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Für eine sinnvolle Therapie von Muskelkater gibt es bislang wenig Evidenz. Positive Effekte von Kälteanwendungen oder Massagen konnten nicht nachgewiesen werden. Während dem Verlauf eines Muskelkaters solltest du dich so gut es geht schonen und die betroffene Muskulatur ruhigstellen. Hohe Kraftbelastungen mit einem Muskelkater solltest du vermeiden.  Für einen eingefleischten Sportler ist das nicht immer die angenehmste Variante, doch wenn die Mikrorisse in der Muskulatur vollständig abheilen sollen, musst du wenigstens den Umfang und die Intensität des Trainings deutlich reduzieren. Zusätzlich kannst du mit Wärme auf den Muskelkater einwirken, um die Muskulatur zu lockern und die Durchblutung anzuregen. Hierdurch kann die Ausschwemmung der Ödeme beschleunigt werden.

 

Protein und Aminosäuren bei Muskelkater

 

 Es steht jedoch fest, dass das verletzte Gewebe, durch welches der Muskelkater verursacht wird, anschließend regeneriert werden muss. Hierfür werden zunächst die körpereigenen freien Aminosäuren herangezogen, welche nur in geringem Ausmaß zur Verfügung stehen. Um deinem Körper weiterhin die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu bieten, solltest du dir nach einer harten Belastung ausreichend Protein zuführen. Dies kann durch eine gezielte Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel, wie dem Pure Whey Protein, geschehen. Hierbei solltest du auf einen hohen Gehalt der verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) achten, da sie hauptsächlich für den Aufbau neuer Gewebe verwendet werden. Hierbei ist die schnelle Verfügbarkeit der Aminosäuren in der Muskulatur von besonderer Bedeutung. Die Regeneration des verletzten Gewebes in der Muskulatur, welches den Muskelkater verursacht, kann somit schnell durch die Aminosäuren unterstützt werden. So bietest du der Muskulatur die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederherstellung und Neubildung. Durch den gesetzten Trainingsreiz in den Muskeln wird sich die angesprochene Muskulatur über das ursprüngliche Leistungsniveau hinaus anpassen, sodass zukünftig bei einer ebenso hohen Belastung kein Muskelkater mehr auftreten wird. Muskelkater ist keine schöne, allerdings eine logische Folge einer hohen Belastung der Muskulatur.

 

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